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4. Sfoot_blmoto Eiichi: Meine Schmerzen sind nicht das Problem

Die Zeit beim Militär

Während meines Wehrdienstes beim Wachbataillon vor dem Kaiserpalast musste ich an sämtlichen Toren stehen, sowie auch eine EisenbrEke bewachen. Das war schon anstrengend, da man dauernd stehen und aufpassen musste. Außerdem wurden einem ständig Befehle erteilt. GegenEer war noch eine Kaserne, so dass man sich ständig gegenEerstand.

Tag und Nacht musste man an diversen Orten Wache schieben. Irgendwann wurde man auch mal abgelöst, fE Notfälle gab es einen Alarmknopf. Wenn man diesen gefunden hatte und draufdrEkte (nachts war es stockdunkel...), kam sofort jemand vom Haupttor herbeigeeilt. Na ja, heutzutage ist das ja alles modern und computerisiert. Damals waren dann aber auch gleich die Jungs aus der anderen Kaserne alarmbereit und schossen eventuell scharf. Ja, so war das damals.

Beim Militär sollte es respektvoll zugehen, dazu gab es eine Menge Vorschriften. So hatte man dem Vorgesetzten absoluten Gehorsam zu leisten und das was er sagte nicht zu hinterfragen. So verhielt es sich erst recht mit Seiner Majestät, dem Kaiser, vor dem man sich ganz tief verbeugen musste, was strengstens kontrolliert wurde. Ebenfalls musste man den anderen hochverehrten Leuten im Palast ehrerbietig gegenEertreten. Gleichzeit aber muss man die Leute auf dem Palastgelände im Auge behalten, denn frEer ist es einmal einem Diener gelungen, in Offizierskleidung in den Palast zu gelangen und dort unbehelligt herumzuwandern. Vor normalen Leuten muss man sich also nicht verbeugen.

Allerdings haben wir untereinander heimlich diskutiert, was wäre, wenn der Kaiser tatsächlich mal vor uns stEde. Aber wir waren uns auch dahingehend einig, dass er eigentlich in einem goldenen Käfig wohnte.

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