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Soshisha Das Zentrum fE die Minamatakrankheit Stimmen aus Minamata |
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Stimmen aus Minamata4. Sfoot_blmoto Eiichi: Meine Schmerzen sind nicht das ProblemDas Meer bei MinamataUm ein Beispiel zu nennen: Der Ort namens Sannengaura war einst Meer, dann wurde Land aufgeschEtet und heute ist dort eine Busendhaltestelle und ein Holzlager. Dort fing ich damals an zu arbeiten. Die Fischer in Minamata arbeiteten damals nicht nachts, sondern nur tagsEer. Nachts kamen nämlich keine großen Fischschwärme in die Nähe der KEte. Wollte man viel Fisch fangen, musste man dies also tagsEer tun. Die Fische kamen allerdings zu den kEtennahen Sandbänken, da es dort viele kleine Fische als Beute gab. Außerdem gab es viel Plankton, weshalb dort viele Fische in Ufernähe aufwuchsen. Abends näherten sich dann die größeren Fische.Als wir dies bemerkten, beschloss ich mit 3 anderen Fischern zusammen, abends herauszufahren und diese zu fangen. So kam es also, dass wir als Fischer von Minamata statt nur tagsEer nun am Abend unserer Arbeit nachgingen. Allerdings nur bis 10 Uhr, dann verschwinden die Fische nämlich wieder. Na ja, aber es war aber in Minamata eben kein Brauch, nachts zu fischen, aber wir machten das trotzdem. GegenEer von Sannengaura, bei Myoujin haben wir nachts ein Netz gespannt und auf die Fische gewartet. Zwischen 12 und 1 war das Netz dann ganz gut gefElt. Zwar erschienen uns die Fische etwas schwach, aber wir haben sie dennoch gegrillt. Um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können, blieb irgendwann auch den anderen Fischern nichts anderes Erig, als nachts zum Fischen hinauszufahren. Wir wurden dann auch als erste schwer krank und das Kind eines Bekannten starb kurze Zeit später. Eine Bekannte verlor ihr ungeborenes Kind. Wir betrieben auch bei Tsukinoura Fischerei, dort wohnten ihre Verwandten, die auch allesamt Fehlgeburten erlitten! Aber es gab doch so viele Fische in Minamata, worEer alle froh waren... Obwohl es mir mittlerweile selber nicht mehr gut ging, half ich anderen Betroffenen bei der Arbeit. Aber Fehlgeburten waren nicht das einzige Problem der Minamatapatienten. Wir wurden nach und nach das GefEl nicht mehr los, selbst fE unsere Leiden verantwortlich zu sein. Das wir von Chisso etwas bekommen haben, gab mir das GefEl, einer ihrer Handlanger zu sein.
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