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Soshisha Das Zentrum fE die Minamatakrankheit Stimmen aus Minamata |
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Stimmen aus Minamata4. Sfoot_blmoto Eiichi: Meine Schmerzen sind nicht das ProblemDer Aufstand der Fischer des ShiranuimeeresDamals waren 220 Teilnehmer auf der Versammlung des Fischereiverbandes von Tanoura. Nach Ushibuka wurde dort am meisten Fisch in der Präfektur Kumamoto gefangen. Doch nach Ausbruch der Minamatakrankheit konnten wir unsere Fische nicht mehr auf den Märkten verkaufen und mit unserer Arbeit kein Geld mehr verdienen. Deshalb wurde beschlossen, dass nur noch im alleräußersten Norden der Bucht gefischt werden dEfe und diese Fische dann auch von den Händlern angenommen werden wEden. Doch dieses Verbot hielt niemanden davon ab, weiterhin bei Minamata zu fischen, denn hier im SEen gab es nun einmal den meisten Fisch. Aus diesem Grund gab es später in Tanoura eine große Anzahl an Opfern.Von Minamata bis Ashikita war mit der Fischerei kein Lebensunterhalt mehr zu bestreiten und schließlich wurde eine Konferenz fE Maßnahmen gegen die Minamatakrankheit einberufen. Ortsvorsteher und Fischereiverband taten sich zusammen und reichten ein Bittgesuch an den Gouverneur sowie das Parlament ein. Aber der Gouverneur, Herr Teramoto reagierte unwirsch und unternahm nichts. Schließlich reichte es den Leuten und einige Fischer griffen die Fabrik von Chisso an. Damals ging es mir sehr schlecht, ich hatte Schmerzen und konnte kaum noch laufen. Deshalb konnte ich an den eigentlichen Aktionen nicht teilnehmen, dennoch wurde ich verhaftet, angeklagt und fE schuldig befunden. Die Polizei hat unser Anliegen Eerhaupt nicht verstanden. Wir hätten uns gewEscht, dass sich die Präfektur ebenso effektiv um uns, unser Leben und unsere Gesundheit gekEmert hätte. Nun ja, wenigstens klappte es auf der ersten Stufe: Der BEgermeister wusste jedenfalls Eer die Situation der Fischer Bescheid und bat bei der Präfekturregierung um eine Untersuchung. Doch es geschah nichts. Obendrein ging es mir auch noch schlecht, aber ich war dennoch stellvertretender Vorsitzender der Fischereigewerkschaft. Auch unser Vorsitzender hatte sich persönlich bei der Präfektur fE uns eingesetzt. Zu der Zeit, als ich der Verantwortliche war, fanden die Fischeraufstände statt, wo einige Fischer in das Firmengelände von Chisso eingedrungen sind. DafE sind aber nicht alle Fischerverbände verantwortlich, denn das Feuer haben ja wohl die Parlamentsabgeordneten gelegt. Es waren um die 12 Leute beteiligt, ihr AnfErer hieß Matsuda. Die Abgeordneten sollten zum städtischen Krankenhaus kommen, waren aber schon Eer eine Stunde verspätet. Derweil hatten sich auf dem Platz vor dem Krankenhaus einige Gruppen versammelt, um den Herrschaften ein Bittgesuch zu Eerreichen. Aber der Vorsitzende der Abgeordneten sagte während seiner Ansprache in etwa so etwas: Eine Fabrik wie Chisso in Minamata, gibt es vielleicht auf der ganzen Welt nicht noch einmal. Wollt Ihr die Fabrik wirklich zerstören?. Damit goss er natElich Öl ins Feuer. Kennen Sie Eerhaupt unsere Probleme? Wissen Sie Eerhaupt, was hier los ist? Wir verlangen eine Untersuchung! Ach, gehen Sie doch dahin, wo der Pfeffer wächst! Solche und ähnliche Rufe ertönten nun aus de Menge. Der Abgeordnete entgegnete: Wir werden alles tun, damit Sie so schnell wie möglich wieder ein normales Leben fEren können. Doch nehmen Sie ihr Schicksal doch selbst in die Hand! Sie mEsen sich vor Augen halten, dass diese, teilweise schwer kranken Leute Eer eine Stunde warten mussten, um sich so etwas sagen zu lassen. Sicherlich verstehen Sie jetzt auch die Wut der Leute. Sie nahmen die Worte des Abgeordneten wortwörtlich und marschierten schnurstracks zum Fabrikgelände. Glauben Sie mir, die waren nicht in Verhandlungslaune... Die Menschen versammelten sich vor dem Haupttor von Chisso und drangen schließlich sogar in das Gelände ein. An vorderster Front waren Fischer und diese zerstörten sogar einige, damals noch seltene, Computer. Selbstverständlich hatte der Abgeordnete nicht zur Zerstörung der Fabrik aufgerufen, er ist missverstanden worden und deshalb traf ihn eigentlich auch keine Schuld.
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