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Soshisha Das Zentrum fE die Minamatakrankheit Stimmen aus Minamata |
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Stimmen aus Minamata4. Sfoot_blmoto Eiichi: Meine Schmerzen sind nicht das ProblemMein GlaubeIch verehre meine Eltern, die mich zu dem gemacht haben, der ich heute bin. Auch sie bekamen diese Krankheit, die ganze Familie war betroffen und meine Jugend zerstört. Mein armer Vater wurde sogar geisteskrank. Tja, entsprechend mussten wir jeden Tag auf ihn aufpassen und durften ihn nicht aus den Augen lassen.Dazu haben wir dann auch zu Hause einen kleinen Verschlag gebaut, damit er nicht abhauen konnte. TagsEer haben wir diesen dann immer abwechselnd beobachtet, damit er nicht nackt auf die Straße rennt und dort ziellos umherwandert. Dennoch entwischte er uns beinahe jeden Abend. Da wir uns auch nicht hauptberuflich nur um Vater kEmern konnten, mussten wir unsere HaustE vernageln, wenn wir weggingen. Weiterhin banden wir ihn wie einen Hund mit einem Seil aus Nylon an einen Pfosten. Die Reichweite war so bemessen, dass er die Toilette erreichen konnte. REkblickend muss ich sagen, dass wir, obwohl noch Kinder, unglaublichen Kummer ertragen mussten. Wenigstens machte mir zu dem Zeitpunkt mein Körper noch keine Probleme. Dieses SchuldgefEl verfolgte mich bis zum Tode meiner Eltern. Die Katastrophe hat die Familien in der Region mehr oder weniger stark getroffen. Auf jeden Fall ist das Wichtigste, dass wir alle etwas dafE tun, dass sich so eine Katastrophe nie wieder wiederholen wird! Doch leider gibt es viel zu viele Menschen, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind. Es ist gut, wenn einem so etwas auffällt, es zu vernachlässigen fällt mir immer schwerer, und so ging ich schließlich nach langer Zeit mal wieder zum Wasserfall. Das hört sich jetzt komisch an, aber wenn man sich unter einen Wasserfall stellt, vergisst man seine Sorgen. Gut, dass es hier in der Gegend viele Wasserfälle gibt! Des weiteren schreibe ich jeden Tag in mein Tagebuch. Es sind einfach, alltägliche Dinge Eer das Essen, Spaziergänge oder auch Aufenthalte im Krankenhaus. Ich glaube, das Belehrungen die Grundlage von Religion sind, nicht aber die des Glaubens. Solche Lehren hört man auch von Buddhisten. In der Gegend von Tanoura gibt es 5 Tempel. Der dortige Geistliche erzählt, dass der Mensch am wichtigsten wäre, dies aber generell kaum eingehalten wEde. Bislang hatte ich kaum so eine gute Lehre gehört. Wen man den Namu Amida Buddha anruft, gelangt man nach dem Tod ins Paradies obwohl ich aus einer gläubigen Familie stamme, hielt ich dies immer fE ein Märchen, dass man gerne Kindern erzählt, doch jetzt glaube ich daran. Ich habe mich mit Religionen beschäftig und glaube daran, dass man nach dem Tod ins Paradies kommt, wenn schon das Leben auf der Welt die Hölle ist. Zfoot_blndest wEsche ich mir. dass dem so ist.
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